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Asantwurzel / Teufelsdreck

Produktfoto
Ferula asasfoetida

 Ferula asasfoetida  

gemahlen mit Bockshornklee
aus Pakistan

Diese etwas an Fenchel erinnernde Pflanze kommt in Afghanistan bis Indien vor. Durch Einschneiden der Rhizome tritt ein Gummiharz aus .Dieses hat einen knoblauchartigen Geruch und wird als auch als Stinkasant oder Teufelsdreck bezeichnet. Zur besseren Handhabung wurde es mit den Samen des Bockshornklees zusammen vermahlen.

In kleinen Mengen wird es in der lokalen Küche als Gewürz verwendet. Meist aber als Bestandteil von Gewürzmischungen.
Durch seinen intensiver Geruch wird es auch verwendet um Wildtiere zu verscheuchen.

In Indien und Tibet ist Teufelsdreck auch als Aphrodisiakum und als rituelles Räucherwerk von Bedeutung. Früher wurde es auch verräuchert um Dämonen abzuwehren. Auch bei katholischen Teufelsaustreibungungen wurde es verwendet.

In Persien gilt der Stinkasant als Potenzmittel.